Gut zu wissen

 

 

 

Was ist für jemanden wichtig zu verstehen, der nichts mit Marketing am Hut hat?

Marken verändern die Welt. Nicht andersherum. Der Markenkommunikation übernimmt dabei eine wichtige Rolle: Im Tagesgeschäft (operativ) fungiert sie als Bindeglied zwischen Produktmanagement und Vertrieb. Für die Unternehmensleitung ist sie der strategische Treiber, um Dachmarke, Arbeitgebermarke sowie Produktmarken zu entwickeln. In beide Richtungen moderiert, installiert und kontrolliert die Markenkommunikation die Prozesse, die zur individuellen Zielerreichung eines Unternehmens wichtig sind. Die Digitalisierung sowie insbesondere die Social Media Plattformen geben darüber hinaus Einzelpersonen die Möglichkeit, sich selbst als Marke zu präsentieren. Daher lassen sich die Vermarktungs-Mechanismen aus der Geschäftswelt durchaus in abgewandelter Form zur Weiterentwicklung von Persönlichkeiten einsetzen.

 

Was hat es mit dieser Love Brand auf sich?

Love Brand ist meine persönliche Interpretation von »Lieblingsmarke«. Ich empfinde den englischen Begriff als zeitgemäßer. Zumal er Ausdruck dafür ist, dass sich unsere Kommunikation ebenso verändert wie die Marken selbst.  Und außerdem fühle ich mich mit »Love Brand« wohl. In der Marketingfachsprache: Die Dachmarke Barthel hat zwei Produktmarken. Die »Love Brand Mensch« und die »Love Brand Unternehmen«.

 

Wie beschreibst du dein Produkt?

Als moderne Dienstleistung im Change Management. Mir geht es darum, bewusst neue Wege zu gehen. Bekannte Dinge einfach nur anders zu machen, ist nicht mein Ding. Ich bin Markenentwickler, keine Werbeagentur: Mein Produkt zielt darauf ab, durch zielgerichtete Kommunikation die Kundenzufriedenheit zu erhöhen bzw. Maßnahmen/Ideen zu entwickeln, die die individuelle Zielerreichung beschleunigen. Kurzum: Bei meinem Produkt handelt es sich um Markenkommunikation mit allen internen wie externen Facetten, die hilfreich sind, um Produktivität, Effektivität und Effizienz meiner Kunden zu steigern. Werbung kann ein Teil davon sein.

 

Was genau verkauft Barthel?

In einem Wort: Vermarktungskonzepte. Dabei kommt es eben darauf an, womit die Vermarktung beginnt. Im Team, um zum Beispiel eine gemeinsame Ausgangslage zu schaffen. Im Einzelnen, um spezielle Potenziale zu fördern. Oder als Think Tank, wenn es darum geht, in die eigenen Überlegungen bewusst Impulse von Außen einzubeziehen. Es geht um Wissenstransfer im Bereich Marke und Kommunikation (Ausbildung), es geht um Coaching im Bereich Reputation und Markenführung (Weiterentwicklung) sowie um Business Development im Hinblick auf Netzwerk und wirtschaftlich gesundes Wachstum (Konzeption & Beratung). Ich verkaufe den Prozess sowie die daraus resultierenden Maßnahmen im Verbund meiner Netzwerkpartner – ohne Provision, weil wir gerne zusammen arbeiten und das so bleiben soll. 

 

Weshalb ausgerechnet Barthel?

Ich bin einer der besten Netzwerker, die ich kenne. Barthel vereint Wille, Spaß, Persönlichkeit, Erfahrung und Expertenwissen. Ob als Führungskraft von internationalen oder interdisziplinären Teams oder als Mensch, der selbst schon zahlreiche Veränderungen für sich selbst durchlebt oder gar herbeigeführt hat. Allerdings ist mein Netzwerk mein Kapital – denn aus dem generiere ich nicht nur zukunftsfähige Ideen, sondern auch die Energie, diese gemeinsam umzusetzen. Mein Netzwerk ist bereits digital, alle meine Partner sind räumlich getrennt von mir und agieren ebenfalls selbstständig. Ich kann HomeOffice! Das erhöht meine eigene Flexibilität, Reaktionsfähigkeit sowie Unabhängigkeit und lässt mich selbst größere Projekte zu wettbewerbsfähigen Konditionen anbieten. Allerdings kaufen meine Kunden bei mir nicht nach Preis. Sondern aus Überzeugung.

 

Wie komme ich zu einem Angebot?

In dem du danach fragst. Ich empfehle allerdings ein ganz unverbindliches Briefing-Gespräch. Bei mir gibt es keine Stangenprodukte – selbst die Trainings nicht. Sie enthalten natürlich standardisierte Elemente, die ich jedoch je nach Bedarf einsetze. Um ein seriöses Angebot abgeben zu können, würde ich sehr gerne mehr über die exakten Bedürfnisse und Ziele von dir erfahren. Ich schlage vor, du nimmst Kontakt zu mir auf und wir vereinbaren einen Termin für ein erstes Telefonat.

 

Was kosten die Dienstleistungen?

Geld und Zeit. Das sage ich bewusst: Ich betrachte mich als Partner, nicht als Auftragserfüller. Das bedeutet, meine Dienstleistungen kosten jeden Auftraggeber Zeit, denn ich lege Wert auf Commitment und regelmäßige Kommunikation. Ansonsten habe ich wie üblich gestaffelte Stundensätze oder Tagessätze, die je nach Art , Umfang oder Anforderungsniveau der Kunden variieren. Für die Love Brand Unternehmen liegt der höchste Stundensatz bei 80 EUR bzw. der höchste Tagessatz bei 1.000 EUR. Für die Love Brand Mensch ist kein Stundensatz höher als 70 EUR. Zusätzlich gibt es für die Love Brand Mensch Pauschalen oder Nachlässe, wenn du dir die Kosten mit deinem Arbeitgeber teilst bzw. ihn davon überzeugen kannst, die Kosten im Sinne einer Weiterbildungsmaßnahme komplett zu übernehmen. Alle oben genannten Preise sind netto und zzgl. 19% Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer).

 

Welche Beispiele gibt es in der realen Welt bereits, die aus erfolgreicher Markenkommunikation (Brand Management) einen Nutzen ziehen?

Es gibt zahlreiche Marken mit etablierten Fankulturen. Fragt euch selbst: Welche Produkte, welche Dienstleistungen oder Eigenschaften sind euch ans Herz gewachsen und weshalb? Wo seid ihr eventuell sogar bereit, mehr Geld für eine Leistung zu bezahlen, weil ihr bewusst Teil der Fankultur werden wollt oder euch besonders mit dem Produkt identifiziert? All diese Marken profitieren von ihrem gezielten Brand Management. Und nicht nur in Bezug auf Konsum- oder Wirtschaftsgüter: Von welchem Künstler, Unternehmer, Freund… ach, sagen wir »Mensch« bist du Fan, weil er dich durch besondere Eigenschaften oder Handlungen beeindruckt oder gar inspiriert? Es gibt viele Einzelpersonen, die erfolgreich zur Marke geworden sind, beziehungsweise diese auch zu verkaufen wissen. Würden all diese Marken nicht mit euch kommunizieren, wüsstet ihr nicht, dass es sie gibt…